WWM # 2 – 1. Stormarnweg Ultramarathon, Tag 2 am 01.09.2013 – Veranstalterbericht

Nach nur fünf Stunden Schlaf klingelte mein Wecker mich wieder unsanft aus dem Bett. Schließlich stand nun am Sonntag, dem 01.09.2013, der 1. Stormarnweg Ultramarathon, Tag 2 auf dem Plan. Zu laufen waren diesmal nominell 58 km, und zwar vom Bahnhof Bargteheide zum Bahnhof Lübeck. Auch wenn das Teilnehmerfeld für diesen zweiten Tag – warum auch immer – deutlich kleiner war als beim ersten, so erforderte die Organisation nicht weniger Arbeit:

Während noch die Kaffeemaschine lief [Tagesmotto: „No life before coffee!“], stieg ich kurz unter die Dusche und druckte ich rasch die Zählerprotokolle für die Verpflegungspunkte aus. Danach mussten nochmals die Sachen für die VPs 1 und 3 gecheckt, ins Auto verladen und nach Norderstedt zu Manfred Hopp gebracht werden. Und natürlich meine eigenen Sachen bereitgestellt und kontrolliert sein.

Ich rief Manne kurz an und kündigte mein Eintreffen bei ihm für 8 Uhr an. Als ich kurz vor acht bei ihm eintraf, war von ihm zwar noch nichts zu sehen, doch um Punkt 8 war er dann bei seinem bereits bereit gestellten Auto. Wir luden kurz die Sachen um, und dann düste ich zurück nach Hause, hatte ich doch inzwischen festgestellt, dass ich meine 1:50.000er Wanderweg-Karte dort vergessen hatte.

Trotzdem schaffte ich es, bis 8.50 Uhr in Bargteheide am Start einzutreffen. Glücklicherweise hatte Till ja alle seine Sachen bereits bzw. immer noch „an Bord“.

Von ursprünglich sechs gemeldeten Läufern waren – nach Hellmut Siegerts verletzungsbedingter Absage und Erika Köhns Absage vom Vortag – nur noch vier übrig. Wobei auf jeden Fall die Männer diesmal unter sich waren. Keine Frage also, wer hier am Stormarnweg das „starke Geschlecht“ war!

Thorsten Themm, der neu einsteigen wollte und nun die Probleme mit der stellenweise sehr unzureichenden Wegmarkierung erfuhr, zeigte sich völlig überrascht und geschockt. Darauf sei er nicht vorbereitet, bekannte er und erklärte, unter diesen Bedingungen nicht starten zu wollen. Erika bot ihm zwar ihre 1:50.000er Wanderkarte an, alternativ bot sich Michael als Mitläufer an, doch stand Thorstens Entschluss bereits fest: Er verzichtete noch vor dem Startsignal auf seinen Lauf...

„Dank“ der Diskussion um Wegemarkierungen und Karte mit Thorsten und Michael starteten wir diesmal mit gut 15 Minuten Verspätung.

Zunächst versuchte Michael, sich wie am Vortag beherzt abzusetzen, doch bereits die ersten Probleme mit der Wegfindung sowie eine gesperrte Fußgängerbrücke über die B75, die wir zeitaufwändig umgehen mussten, bewogen ihn, sich für den Rest des Tages Tammo Seemann und mir anzuschließen.

So blieb also das gesamten Teilnehmerfeld diesmal beisammen, hätten wir den Aufwand mit zwei separaten VP-Helfern und -Fahrzeugen gar nicht treiben müssen. Ein Team, das uns alle paar Kilometer „aufgelauert“ hätte, hätte unter diesen Umständen voll und ganz gereicht!

Nach Umgehung der gesperrten Fußgängerbrücke über die B75 führte uns der Stormarnweg am südwestlichen und westlichen Ortsrand Bargteheides entlang, ehe wir dann gen Westen abbogen und im Zick-Zack auf kleinen Feldwegen und Sträßchen kurz vor Jersbek die K56 erreichten.

Kurz vor Jersbek legte Michael plötzlich einen Zwischenspurt ein, da sein GPS-Gerät in der Nähe ein Geocache anzeigte, das er dann jedoch leider nicht fand.

Wir passierten den links der Straße liegenden eindrucksvollen ehemaligen Eiskeller des Gutes, in dem zur Winterzeit Eis aus dem umliegenden Teichen eingelagert wurde, mit dem dann ganzjährig eine Art „Kühlkeller“ betrieben werden konnte, und überquerten wenige Meter später die Straße nach rechts, passierten das 1678 erbaute Torhaus und liefen hinein in die Reste der einstmals großartigen barocken Gartenanlage, die wir in Längsrichtung durchliefen.

ehemaliger Eiskeller des Gutes Jersbek

Allee im ehemaligen Barockgarten Jersbek

In Verlängerung der Mittelachsen des Barockgartens führte uns der Weg nun schnurgerade durch den Jersbeker Forst.

Jenseits der L82, die wir zwischen Bargfeld-Rögen (im Westen) und Elmenhorst (im Osten) bei Neuenteich mit einem kurzen Links-Rechts-Schwenk überquerten, gab es erstmals an diesem Tag kleine Markierungsdefizite. Es sollten nicht die letzten und vor allem nicht die gravierendsten sein!  Immerhin fanden wir hier eine kleine Übersichtstafel über die 108-km-Gesamtstrecke des Stormarnwegs.

Ab Bargerhorst folgten wir dann der L110 in Richtung NNW. Als wir den Einfahrtbereich des Golfplatz Süllfeld erreichten, sah ich auf meiner Karte, dass wir erneut einen Abzweig verpasst haben mussten: Tatsächlich war rund 400 Meter vorher am Ortsausgang von Peterfelde ein kleiner Feldweg rechtwinklig nach rechts abgebogen, allerdings ohne jegliche Wegmarkierung!

Ohne größere Probleme gelangten wir nun über Sülfelder Tannen und Sülfelder Weide nach Grabau, wo Michael tatsächlich einen weiteren Geocache, seinen zweiten an diesem Tag fand!

Wir durchquerten Grabau, passierten dabei das Backhaus, den Dorfkrug, ein Kriegerdenkmal, ein Plakat mit Hinweis auf das Mittelalter-Spektakulum am selben Wochenende in Öjendorf sowie eindrucksvolle Wirtschaftsgebäude des Gutshofes und erreichten am Ortsausgang mit einer Laufzeit von 2.39.39 h unseren VP1 mit Manfred Hopp.

Manne versorgte uns mit allem, was wir benötigten: Cola-Mix, Wasser, alkoholfreiem Hefeweizen, Salzstangen, Weingummis und einigem mehr. Wir benötigten rund fünf Minuten zum Auffüllen unserer Flaschen, Taschen und Mägen und zogen dann weiter gen Norden.

Treckerrennen hinter Grabau

Immer wieder genossen wir die weite, offene Landschaft, die teilweise so ganz anders aussah als die Wegstrecke des Vortages. Während dort mehr der Geestrücken und die riesigen Wälder dominiert hatten, waren es nun – natürlich neben immer wieder vereinzelten Waldflächen – vor allem die unendlichen Felder und Wiesen beidseits der Wegstrecke.

Immer wieder mussten Michael und ich sein GPS und meine Wanderkarte miteinander abgleichen. Immer wieder gab es schlecht markierte Wegstrecken und Abzweige.

Zunächst einmal gelangten wir vorbei an Vinzier zum Ortsrand von Tralau und dort auf die K64, die uns zum Kreisfeuerwehrzentrum vor Nütschau führte, wo wir nach links abbogen. Wir unterquerten die Autobahn A21 und erreichten nach einem weiten Bogen über freies, aber keineswegs flaches Feld das 1951 gegründete Benediktiner-Kloster Nütschau mit seinem eindrucksvollen Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert.

Nach mehreren Richtungswechseln führte uns der Stormarnweg nun durch mooriges Gelände bis zur Trave, die wir auf der „Grünen Brücke“ überquerten. Am Nordufer der Trave stieg der Weg nun spürbar an, bis wir das 1263 erstmals urkundlich erwähnte Adlige Gut Altfresenburg erreichten. Das heutige Herrenhaus stammt jedoch erst von 1791. Im 16. Jahrhundert war der zu Fresenburg gehörende Hof Schadehorn übrigens Zuflucht und neue Heimat der Mennoniten und ihres Anführers Menno Simons.

Hinter dem Gut bogen wir nach rechts ab. Auf unserem Weg hinunter zur Trave sahen wir halbrechts die einstige slawische Wallburg Fresenburg aus dem 8. Jahrhundert direkt über dem Traveufer. Sie gilt – nach der Königsburg der Wagrier in Oldenburg – als eine der bedeutendsten Wallanlagen aus der slawischen Blütezeit um und vor 1000.

Wir erreichten Bad Oldesloe, überquerten unweit des Trave-Stadions die Trave, unterquerten die Ringstraße Konrad-Adenauer-Ring/Berliner Ring, folgten ein kurzes Stück der Trave zu unserer Linken, überquerten sie erneut und erreichten so Markt und Rathaus von Bad Oldesloe.

Die Markierungen führten uns nun – abweichend von der Route auf www.wanderkompass.de – etwas weiter südlich über den Kirchberg, wieder hinunter, was zwei zusätzliche Trave-Überquerungen ergab, ehe wir durch schmale Gassen und vorbei an herrlichen alten, kleinen Häusern das Ostende der Traveinsel und damit unseren VP 2 mit Till und Erika erreichten! Till war uns freundlicherweise einige hundert Meter entgegen gekommen, was uns half, im Gewirr der Gassen unseren Weg zu finden.

Inzwischen waren wir seit 4.36 Stunden unterwegs. Wir verpflegten uns knapp zehn Minuten, füllten dabei unserer Flaschen und sonstigen Vorräte auf und machten uns wieder auf den Weg. Genauer: auf den Travewanderweg. Er führte uns während der nächsten 2-3 km immer am linken Ufer der Trave entlang, wobei wir unter anderem die Bahnlinie der Vogelfluglinie kreuzten.

An einem Trave-Altarm wandte sich der Stormarnweg dann vom Fluss ab, stieg kräftig an bis zur B75, die wir ebenso wie die Bahn erneut überquerten, und dann immer weiter bergan im anschließenden Forst Kneeden.

Südlich von Steinfeld – inzwischen befanden wir uns übrigens nicht mehr in Stormarn, sondern in Ostholstein – lichtete sich die Landschaft wieder. Wir liefen zwischen freien Feldern und Wiesen hindurch, bis zum Steinkampsholz überwiegend bergauf.

 

Im Steinkampsholz erwartete uns unsere bislang nördlichste deutsche Serpentine, die wir bergab mit viel Schwung nahmen und dabei die rasch nach Links = Süden abknickende Wegmarkierung verfehlten. Diese wich nämlich über eine kürzere Streckenversion von der auf unserer Wanderkarte und auf www.wanderkompass.de gleichlautenden etwas längeren Version ab. Da wir auf der eingezeichneten Route so logischerweise keine Wegmarkierungen mehr vorfanden, bedeutete dies erneutes Suchen, Beraten, vorbeikommende Wanderer fragen, Versuchen. Kurz darauf waren wir wieder sowohl auf der eingezeichneten wie auch der markierten Route, die uns nun erneut über freies Feld zum Südufer des Messingschläger Teichs und nach Reinfeld hinein brachte.

In Reinfeld selbst war gerade das Karpfenfest in vollem Gange (Reinfeld nennt sich auch „Karpfenstadt“!), und in diesem Gewusel und bei mehreren grünen Linien durch die Stadt auf meiner Wanderkarte war der genaue Trassenverlauf nun mehr zu ahnen als zu finden. Wir schafften es trotzdem ziemlich passgenau – Tammo stärkte sich noch mit einem Fischbrötchen – und erreichten wenig später am Ufer des Neuhöfer Teichs unseren VP 3 mit Manne Hopp.

Unsere Uhren wiesen bis hierher 6.33 Stunden Laufzeit aus. Diesmal waren wir bereits nach knapp 4 Minuten wieder unterwegs. Wir ließen den Neuhöfer Teich hinter uns, fanden ein paar spärliche Wegmarkierungen, die uns bis zum Bahnhof führten, und das war es dann...

Des Rätsels Lösung waren eigentlich zwei: Der Stormarnweg war ursprünglich nur 90 km lang gewesen und hatte damals hier am Bahnhof Reinfeld geendet. Damit endeten auch die Markierungen hier blind. Die später hinzugefügten Markierungen, die uns südöstlich des Bahnhofs über die Bahnlinie führten (all dies war auf den Karten nur sehr ungenau zu erkennen), waren durch Parteienwerbung für die Bundestagswahl verdeckt!!!

Alles in allem kostete uns die Lösung dieses Problems sicherlich eine gute Viertelstunde...

Da war es schon beruhigend, dass wir die „Führungsgruppe“ waren und weiterhin zusammen blieben! Sonst hätten wir uns glatt über die Zeitverluste ärgern müssen!

Bergauf erreichten wir die B75 und passierten an ihr die Autobahnauffahrt Reinfeld. Irritierenderweise verlief nun immer wieder ein mit dem Jakobszeichen markierter Pilgerweg mal auf unserer Route, mal in der Nähe auf einer separaten Trasse. Hier an der Autobahnauffahrt hatte er gerade wieder einmal eine eigene als „Wanderweg“ auch ausgeschilderte Streckenführung. Wovon wir uns indessen nicht mehr beeindrucken ließen...

Südlich von Stubbendorf trafen wir wieder auf den Pilgerweg, erreichten Redderschmiede und unterquerten einen Stau auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Hamburg. Wenige Meter später, nach Michaels GPS bereits schon vorher auf freiem Feld, hatten wir Groß-Wesenberg erreicht. Vom Ortsausgang ging es leicht hangabwärts zur Trave und nach Klein-Wesenberg, dessen Pilgerkirche wir umkurvten.

Hier in Klein-Wesenberg wohnt übrigens Klaus-Rainer Martin, ein 1938 im Erzgebirge geborener Diakon, Sozial- und Heilpädagoge, Auto des Buches „Expeditionen an die Grenzen des Ichs – Er- und Bekenntnisse eines mittelmäßigen Langstreckenläufers“ (Erstauflage 2001, 3. erweiterte Auflage Mai 2013). Früher hatte ich ihn regelmäßig auf dem Rennsteig oder auch mal beim LüHa Fun Run getroffen, doch seit Spätsommer 2004 hatten wir uns „irgendwie“ aus den Augen verloren...

Mal sehen, ob er sich auf meine gestrige Mail an ihn meldet.

Von Klein-Wesenberg führte uns der Stormarnweg, teils auf einer Schotterpiste, teils auf Asphalt nach Reecke und damit endlich ins Stadtgebiet von Lübeck!

 

In Reecke passierten wir eine 1830 gepflanzte Stieleiche. Mit dem LSG Trave durchliefen wir ein letztes Mal an diesem Tag ein zusammenhängendes größeres Waldgebiet und auch ein letztes Mal endmoränenartige Bodenformationen. Obwohl unsere Beine inzwischen die zurückgelegten rund 100 Kilometer des Wochenendes spürten, machte es noch einmal richtig Spaß, die wunderschönen, kurvigen Waldwege hinauf und hinunter zu laufen.

Die Überquerung der Autobahn A20 über eine Grünbrücke direkt am westlichen Ortsanfang von Moisling verlief äußerst unauffällig: Ich musste Tammo und Michael erst darauf aufmerksam machen, dass wir die A20 gerade hinter uns hatten. Wir bogen ein weiteres Mal vom Pilgerweg ab, der der Hauptstraße, der Niendorfer Straße, durch Moisling folgte, während unser Weg etwa weiter südlich direkt neben der Bahntrasse der Vogelfluglinie verlief.

Als wir noch gut 6,5 km Luftlinie bis zu unserem Ziel entfernt waren, schätzte ich unsere Tagesgesamtstrecke auf 63,0 km, während Michael mit 64,0 km dagegen hielt. (Am Ende waren es dann 62,9 km.)

Ein letztes Mal verschwenkte unsere Route, diesmal zum Moislinger Mühlenweg und dann an dessen Ende rechts in einen unbenannten Weg und vor dort wieder rechts in einen unscheinbaren Pfad, alles natürlich ohne sichtbare Wegmarkierungen, doch dann hatten wir endlich den Elbe-Lübeck-Kanal erreicht, der wenig später offiziell in die Kanal-Trave überging.

Kurzweilig wurde es noch einmal bei der Mündung der Trave in ebendiese Kanal-Trave, denn – und damit schloss sich der Bogen zum Beginn dieses Lauftages – auch diese Brücke war eigentlich gesperrt! Wir hatten jedoch bereits von Spaziergängern gehört, dass man trotzdem hinüber kommen könne, und mit etwas Akrobatik – am künstlerischen Ausdruck werden wir beim nächsten Mal noch etwas arbeiten! – konnten wir auch diese Hürde meistern.

Kurz vor der Lachswehrinsel erwischte uns dann der einzige Regenschauer des Tages. Wäre ja auch zu schön gewesen, die gesamten knapp 63 km ohne Regen laufen zu dürfen. Doch wir waren inzwischen alle drei einfach nur froh und glücklich, diesen Tag und diesen Lauf mit allen seinen schönen Abschnitten und Erlebnissen, aber auch mit allen seinen fehlerhaften bzw. fehlenden Wegemarkierungen so gut gemeinsam gemeistert zu haben, dass nun nichts mehr unsere gute Laune trüben konnte.

Hinter der Lachswehrinsel wählten wir die (ebenfalls markierte) Alternativroute durch die Lachswehrallee und die Moislinger Allee, verzichteten dann am Kreisverkehr auf den Abstecher zum Holstentor und liefen stattdessen gleich hinauf zum Bahnhof Lübeck, wo wir 9.42.42 Stunden nach dem Start ein letztes Mal unsere Uhren drückten...

Tills VP ganz rechts am Bahnhofsgebäude war geschickt mit einer blauen Plane getarnt, so dass wir ihn erst auf den zweiten Blick entdeckten. Wir genossen die letzte Laufverpflegung, vor allem das alkoholfreie Weizen, saßen entspannt herum und waren einfach nur zufrieden und glücklich.

Allerdings wurde es nun ohne Bewegung rasch etwas zu kühl – die Temperatur war sicher von den mittäglichen 23 °C auf rund 16 °C gefallen, so dass wir uns rasch etwas überziehen mussten. Während Michael, der sein Auto nur rund 400 Meter entfernt stehen hatte, Tammo zum Start mitnahm, packten Till und ich den VP zusammen, verstauten alles in seinem Auto und fuhren – des A1-Staus wegen – auf der B75 zurück nach Bargteheide, wo wir auch knapp vor den beiden anderen eintrafen und die Sachen in mein Auto umluden.

Ein langes und anstrengendes, aber vor allem ein sehr ereignis- und erlebnisreiches Wochenende lag hinter uns allen, und ich danke allen, die zu seinem Erfolg mit beigetragen haben! Allen voraus Erika, Till, Manne und Hellmut, die uns an unseren VPs so geduldig erwarteten und versorgten. Ebenso jedoch allen Mitläufern, die auch trotz der Widrigkeiten der ungenauen oder fehlenden Wanderwegmarkierungen nie ihre gute Laune verloren und stets die Stimmung hoch hielten.

Und allen, die an diesem Wochenende nicht dabei waren, darf gesagt werden: Ihr habt alle wirklich etwas Besonderes versäumt...!

3.9.13 14:41

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Brigitte (4.9.13 10:36)
..und so ist ein langes abenteuerliches Wochenende zu Ende gegangen. Dies war dann einmal eine etwas ganz andere Art des Laufens mit vielen Eindrücken, die natürlich in dieser Art auch nur sehr selten zu erleben sind...toll, toll, toll...

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